Teilnehmer: Kathrin, Florian und Sybille Eberhardt, Sören Freisler, Thorben Gähr, Stephanie Klemm, Sandra und Kai Luptowitsch, Nadine Nack, Leonie Sybalkowski, Christopher Tucci,
Doris und Frank Eberspächer.
Nach dem anstrengenden Training am Samstagmorgen beluden wir den Klapperbus des Stadtjugendring Esslingen und schossen ein paar Erinnerungsfotos. Dann sollte es eigentlich losgehen, doch Sören hatte einen der Sitze aus der Verankerung gerissen – also erst mal den Schaden reparieren und dann konnte es endlich losgehen. Unseren Hunger stillten wir mit Sabi`s selbstgemachten Küchle und schon während der Fahrt durchs Lenninger Tal waren alle weg. Kurz vor unserem Ziel wartete die nächste Überraschung auf uns – Schnee. Prommt blieb unser Bus auf der Schotterpiste im Schnee stecken und wir mussten die schweren Taschen den Berg zur Hütte hoch schleppen.

Unsere Hüttenwirte waren Sabine und Jürgen Brüchert – zwei bekannte Gesichter aus dem Ruderverein. Wir vereinnahmten die zugeteilten Zimmer mit den Stockbetten und eine große Massagerunde war angesagt. Zur Abkühlung ging es dann zur Schneeballschlacht hinaus und wir wanderten zum Kletterfelsen der Alpinisten durch den Matsch. Während nach unserer Rückkehr ein paar noch ihre Schuhe putzten, haben die Hüttenwirte und Jugendleiter gekocht. Es gab Spagetti Bolognese und für die Vegetarier eine sehr scharfe Soße, der Durst war dann auch entsprechend. Nach langer Überredung der Jugendleiter sind wir doch noch zu einer Nachtwanderung aufgebrochen. Als Überraschung durften wir den kleinen Skihang der Pfulb auf blauen Müllsäcken hinunter rutschen, was irren Spaß machte. Kurz vor Mitternacht wurden wir nachtaktiv und mussten unsere Kräfte austoben, in dem wir einmal rund um den Tisch geklettert sind, das ging natürlich nicht ohne blaue Flecken ab. Spät gingen wir dann ins Bett, aber unsere Jungs mussten noch einen Furzwettbewerb veranstalten, wer war da wohl der Gewinner?

Am nächsten Morgen hieß es viel zu früh aufstehen, frühstücken, aufräumen und Abfahrt ins Thermalbad Beuren. Dort schwammen wir und erkundeten alle Becken inklusive Whirlpool und Strömungsbad. Müde verließen wir das Bad und vesperten am Auto noch unseren letzten Proviant. Am Bootshaus angekommen, mussten wir auch noch den Klapperbus reinigen um Kosten zu sparen.
Ein schönes Wochenende, das wir gerne wiederholen würden.
Sandra Luptowitsch und Leonie Stybalkowski